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Ein frisch gepreßter Bio Orangensaft – fast ein Muß im Winter zum Beginn des Tages

orangensaft aus selbst gepressten bio orangen

Wenn sich in den Wintermonaten die meisten Früchte rar machen, kann wieder der Entsafter aus dem hinteren Teil des Geschirrschrankes geholt werden. Denn die Orange wird erneut in diesen kurzen dunklen Tagen Protagonist, deren goldene Reife in den mediterranen Ländern genau in diese Zeit fällt. Sie wird daher zu einer im erweiteren Sinne  „regionalen“ Frucht, die mit gutem Gewissen gegessen oder getrunken werden kann.

So sagen wir für ein paar Monate Ade dem Saft aus der Flasche, ob Konzentrat oder Direktsaft, ob bio oder konventionell. Denn keiner dieser abgefüllten Säfte kommt weder in Geschmack noch in der geballten Kraft von Vitaminen und Mineralstoffen an einen selbstgepressten heran.

Unser Einkauf:

1 Kg Bio Saftorangen für 1.95 € (bis 2.95 €).  (So gesehen in vielen Bioläden in dieser Jahreszeit).

Das gibt uns an 3 Tagen  2 Orangen (ca 350g) täglich  für den morgendlichen ersten Drunk.  70 Cent (bis 1,00 €)  am Tag für ein Glas und unsere Gesundheit.

Das Plus:

  • Tagesbedarf von Vitamin C mit 2 Orangen abgedeckt.
  • alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme bleiben erhalten und gehen direkt ins Glas.

Warum es Bio Orangen sein sollten:

  • weil sie nicht mit Pestiziden behandelt wurden.
  • auch die Schalen sind verwendbar, da diese nicht behandelt.
  • Die Betonung liegt auf dem Wort Bio. Nicht nur das Verbrauchermagazin Ökotest hat in seiner Februarausgabe 2019  die Wichtigkeit festgestellt, hier auf Bioprodukte zurückzugreifen. Damit gehen Sie sicher gegenüber Pestiziden und sonstigen nicht ungefährlichen Nebenprodukten.
  • Das  Insektizid Chlorpyrifos, das bei konventionellen Orangen bis heute eine breite Anwendung gefunden hat, ist ab diesem Jahr – 2020 –  in der EU verboten. Dies betrifft von daher nicht die aktuelle Ernte!  Dieses Insektizid  steht unter anderem im Verdacht sich negativ auf die Hirnentwicklung von Kindern auszuwirken.

Tipps für den Einkauf:

  • Das Aussehen der Frucht ist weniger wichtig. Für den O-Saft ist vor allem entscheidend, dass viel Flüssigkeit gewonnen werden kann. Kleine äußerlichen Fehler in der Schale können vernachlässigt werden.
  • Viel wichtiger ist es, wenn beim Taktgefühl die Orange leicht nachgibt und diese sich „füllig“ anfühlt, also nicht ausgetrocknet ist.
  • die Schale darf gern dünnhäutig sein. Das ist fast immer gleichzusetzen mit mehr Fruchtfleisch und somit auch mehr Saft.
  • Auch die Reife der Frucht  kann über ein leichtes Betasten festgestellt werden. Auch hierfür gilt – Härte der Frucht heißt oft Unreife und damit wenig Saft und es dürfte ihr dann auch die notwendige Fruchtsüße fehlen.

 

Quellen und erweiterte Informationen:

Ökotest Februar 2019 Orangen

Taz:  Ackergift schaedigt Embryonen

 

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