Auch Mineralwasser kann „bio“ sein – und das ist notwendiger, als es auf den ersten Blick scheint.
Wenn man „Bio“ hört, denkt man meistens an Gemüse, Obst oder Milchprodukte. Aber auch Mineralwasser kann dieses Siegel tragen. Bio-Mineralwasser steht für einen besonders verantwortungsvollen Umgang mit der Natur – von der Quelle bis in die Flasche.
Hersteller mit Bio-Zertifikat verpflichten sich, ihre Quellen besonders sorgfältig zu schützen und das Wasser umweltverträglich zu fördern. Dabei gelten sogar strengere Kontrollen als gesetzlich vorgeschrieben. Neben der ohnehin hohen Mineralwasserqualität wird vor allem darauf geachtet, dass das Wasser frei von Rückständen wie Pestiziden ist. Kurz gesagt: Hier wird nicht nur abgefüllt, sondern auch aktiv für sauberes Wasser und Naturbelassenheit gesorgt.
Hinter diesen Standards steht die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.. In diesem Zusammenschluss engagieren sich Mineralwasserproduzenten, die freiwillig höhere ökologische Anforderungen erfüllen wollen – gewissermaßen die „Bio-Wasserbauern“ unter den Brunnenbetrieben.
Zu den Marken, die dieses Konzept unterstützen, gehören zum Beispiel:
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Vilsa
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Carolinen
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Rheinfels Quelle
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NOW (Neumarkter Lammsbräu)
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Bad Dürrheimer
Das Foto zu diesem Beitrag entstand übrigens am Stand der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. auf der Biofach 2026 – der weltweit größten Fachmesse für Bio-Lebensmittel.
© foto Michael Statsmann







